Technisches SEO
SEO-Fehler auf bestehenden Websites erkennen, gezielt beheben und dauerhaft im Blick behalten
SEO-Fehler auf bestehenden Websites erkennen, gezielt beheben und dauerhaft im Blick behalten
Wichtige Seiten fehlen in Google, nach einem Update entstehen falsche Weiterleitungen oder ein Shop erzeugt immer neue Filter-URLs. Solche Probleme lassen sich nicht mit zusätzlichen Texten allein lösen. Wir untersuchen, wie Ihre bestehende Website Inhalte ausliefert, Seiten miteinander verbindet und Suchmaschinen den Zugriff ermöglicht.
Project33 arbeitet seit 2007 in der Suchmaschinenoptimierung. Bei unserem technischen SEO geht es nicht um den Bau einer neuen Website. Wir finden SEO-Fehler, priorisieren ihre Behebung und setzen vereinbarte Korrekturen am vorhandenen System um. Bei Änderungen, die Hosting, Erweiterungen oder komplexe Anwendungen betreffen, stimmen wir die Umsetzung mit Ihren zuständigen Entwicklern und Administratoren ab.
Sie erhalten keine unkommentierte Liste aus einem Prüfwerkzeug, sondern nachvollziehbare Befunde mit betroffenen Seiten, empfohlenen Maßnahmen und einer Kontrolle nach der Korrektur. Schildern Sie uns das Problem Ihrer Website.
Eine SEO-Seitenanalyse zeigt, welche Hindernisse bestehen und welche zuerst bearbeitet werden sollten. Technische Optimierung geht darüber hinaus. Wir prüfen die Ursache, korrigieren die betreffende Regel oder Vorlage und testen anschließend, ob die Änderung auf den betroffenen Seitentypen funktioniert.
Ein erfolgreicher technischer Test ist nicht gleichbedeutend mit einer sofortigen Rankingverbesserung. Änderungen, Prüfdatum und verbleibende Einschränkungen werden deshalb getrennt dokumentiert.
Wir prüfen, ob Suchmaschinen Ihre wichtigen Seiten entdecken und abrufen können und ob unbeabsichtigte Indexierungssperren vorliegen. Dabei unterscheiden wir zwischen bewusst ausgeschlossenen Adressen und Seiten, die tatsächlich in der Suche erscheinen sollen. Nicht jede ausgeschlossene URL ist ein Fehler.
Die Diagnose einzelner Meldungen erklären wir im Leitfaden Warum Google manche Seiten nicht indexiert. Die Unterschiede zwischen Abruf und Indexierung behandelt unser Beitrag über robots.txt. Eine technisch zugängliche Seite erfüllt wichtige Voraussetzungen, eine Aufnahme in den Google-Index bleibt aber nicht garantiert.
Eine Website kann für denselben Inhalt mehrere Adressen erzeugen. Besonders bei Filtern, Sortierung, Produktvarianten und alten URLs entstehen leicht widersprüchliche Signale. Wir prüfen, welche Adresse den Inhalt vertreten soll und ob Canonicals, interne Links, Weiterleitungen und Sitemap dieses Ziel unterstützen.
Das bedeutet nicht, jede Variante pauschal zu sperren oder umzuleiten. Eine relevante Shopkategorie kann eine eigene indexierbare Zielseite benötigen, während eine reine Sortierungsansicht keinen eigenständigen Suchzweck erfüllt. Die Entscheidung richtet sich nach Inhalt, Sortiment und Suchabsicht.
Technische Einzelheiten finden Sie in unseren Anleitungen zu Canonical Tags und SEO-Weiterleitungen. Bei umfassenden URL- oder CMS-Änderungen verbinden wir die Arbeiten mit unserer SEO-Relaunch-Begleitung.
Was ein Besucher im Browser sieht, muss nicht vollständig im ursprünglichen HTML stehen. Wir vergleichen ausgelieferte und gerenderte Inhalte und kontrollieren, ob wichtige Texte, Produktinformationen und Links auch ohne zusätzliche Nutzeraktion verfügbar werden.
Zu den Prüfpunkten gehören JavaScript-Fehler, nicht erreichbare Ressourcen, API-Abhängigkeiten und Navigationselemente ohne echte Linkziele. Auch Sicherheitsabfragen oder fehlerhafte Cache-Regeln können den Zugriff verändern. Es geht nicht darum, JavaScript generell zu vermeiden, sondern konkrete Hindernisse auf Ihrer Website zu beseitigen.
Für das Verständnis der Unterschiede zwischen Crawling, Rendering und Indexierung bietet unser Leitfaden zu JavaScript SEO weitere Beispiele. Bei mehrsprachigen Websites prüfen wir zusätzlich, ob Sprachwechsel, Hreflang-Verweise und Canonicals zusammenpassen.
Wir suchen nach den Ursachen langsamer oder instabiler Seiten. Dazu gehören etwa unnötig große Bilder, blockierende Ressourcen, aufwendige Skripte oder Elemente, deren Platz erst nach dem Laden reserviert wird. Entscheidend sind die betroffenen Vorlagen und tatsächlichen Nutzungssituationen, nicht nur der Punktestand eines einzelnen Tests.
Sofern ausreichend Daten vorliegen, betrachten wir reale Nutzerdaten neben Labortests. Die Core Web Vitals helfen, Ladeverhalten, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität einzuordnen. Gute Werte unterstützen die Nutzererfahrung, garantieren aber keine Spitzenposition bei Google.
Auf kleinen Bildschirmen prüfen wir zusätzlich lesbare Inhalte, erreichbare Navigation und die Vollständigkeit wichtiger Informationen. Mehr dazu erläutern wir unter Mobile SEO. Technische Änderungen dürfen die eigentlichen Kontakt- und Kaufwege nicht beeinträchtigen.
Viele dieser Prüfungen überschneiden sich mit der Barrierefreiheit, die das BFSG seit Juni 2025 für zahlreiche Onlineshops verlangt. Auf Wunsch verbinden wir beide Prüfungen in einem Audit. Die Grundlagen erklärt unser Beitrag Barrierefreie Website nach BFSG.
Ein falscher Canonical in einer Vorlage kann viele URLs betreffen. Dasselbe gilt für globale Noindex-Regeln, fehlerhafte Produktdaten oder systematisch erzeugte Weiterleitungen. Wir untersuchen deshalb nicht nur einzelne Beispielseiten, sondern auch die Regeln dahinter und kontrollieren nach einer Korrektur mehrere repräsentative Seitentypen.
Bei WordPress und WooCommerce betrachten wir das Zusammenspiel von Theme, Plugins und Einstellungen. Für andere Shopsysteme und individuelle Anwendungen richten wir die Prüfung nach dem jeweiligen technischen Aufbau aus. Die besonderen Anforderungen an Kategorien, Varianten und Produktseiten bündeln wir unter Onlineshop-SEO.
Strukturierte Daten werden mit dem sichtbaren Inhalt abgeglichen. Sie sollen zutreffende Angaben vermitteln, nicht fehlende Inhalte ersetzen oder eine Darstellung in erweiterten Suchergebnissen versprechen.
Technische SEO endet nicht mit der ersten Fehlerkorrektur. Updates, neue Erweiterungen, Sortimentsänderungen oder Anpassungen an Navigation und Templates können bekannte Probleme erneut auslösen. Im Rahmen der laufenden SEO-Betreuung kontrollieren wir vereinbarte Bereiche regelmäßig und bearbeiten neu auftretende SEO-Probleme.
Häufigkeit und Umfang richten sich nach Größe, Änderungsrate und Bedeutung der Website. Wir beobachten unter anderem Abrufbarkeit, wichtige URL-Gruppen und neue Meldungen in der Google Search Console. Ein technischer Befund wird dabei nicht vorschnell als Erklärung für jede Rankingbewegung behandelt.
Auch für GEO und AI SEO ist eine technisch zugängliche Website eine sinnvolle Basis. Besondere Dateien oder zusätzliche Auszeichnungen ersetzen weder verlässliche Inhalte noch eine nachvollziehbare Seitenstruktur.
Für eine erste Einschätzung benötigen wir die Website-Adresse und eine kurze Beschreibung des Problems. Hilfreich sind Angaben dazu, seit wann es besteht und ob zuvor Updates oder größere Änderungen vorgenommen wurden. Zugänge und Berechtigungen stimmen wir erst für die vereinbarte Analyse oder Umsetzung ab.
Der Aufwand hängt unter anderem vom System, der Zahl betroffener Vorlagen, verfügbaren Daten und notwendigen Freigaben ab. Wir legen den Leistungsumfang vor Beginn fest. Möglich sind die Bearbeitung eines konkreten Problems, eine umfassendere technische Optimierung oder eine fortlaufende Betreuung. Schreiben Sie uns über das folgende Formular, damit wir passende Maßnahmen für Ihre bestehende Website auswählen können.
Fachliche Grundlagen bei Google Search Central finden Sie zu den technischen Voraussetzungen der Suche, zur Verarbeitung von JavaScript und zu Core Web Vitals.